
Geheime militärische Zusammenarbeit Deutschlands und Israels
Dienstag, 18. November 2008 um 13:39
Laut der zionistischen Zeitung Jerusalem Post arbeiten Deutschland und das israelische Besatzerregime am Bau eines Raketenwarnsystems zusammen.
Das Raketensystem Bluebird dient der frühzeitigen Erkennung von Raketen mit atomaren Sprengköpfen. Der Webseite von Defence News zufolge will das zionistische Regime in Zusammenarbeit mit den deutschen Militärexperten das System mit einem zusätzlichen operativen Sensor aufrüsten, damit es auf unbemannte Flugzeuge installiert werden kann.
Nach Angaben einer israelischen Militärquelle kann dieses System Langstreckenraketen abfangen. Keiner der Länder, die nach Behauptung zionistischer Verantwortlicher die Sicherheit Israels gefährden, besitzt Atomwaffen wie Raketen mit Atomsprengköpfen. Aus diesem Grund kann man vermuten, dass das kostspielige Projekt des zionistischen Regimes zur Raketenverteidigung nicht nur sicherheitsbezogenen Zielen dient. Das neue Raketensystem, welches isrealische und deutsche Militärexperten entwickeln wollen, ähnelt dem Raketenabwehrsystem, mit dessen Errichtung in verschiedenen Ländern wie Tschechei und Polen die USA schon begonnen haben. Mit ihrem Raketenschutzschild wollen die USA eventuelle Angriffe mit Raketen vor allem mit atomaren Raketen abwehren.
Die geplante Errichtung einer Radarstation in Tschechien und zehn Abfangraketen in Polen ab 2011 ist auf heftige Auflehnung Russlands gestoßen. Die Russen wissen, dass das Abfangen von möglichen gegen die USA gerichteten Raketen Washington als Vorwand dient, die US-Militärpräsenz in der ganzen Wel zu erweitern und zu stabilisieren.
Die Stationierung des US-Raketenabwehrsystems in Osteuropa hat schon begonnen und weitere Teile dieses Systems sollen auch in einigen asiatischen Ländern, die US-Verbündete sind, aufgestellt werden. Dem Anschein nach gehört auch Israel zu diesen Verbündeten. Das zionistische Regime hat immer seine Interessen und Sicherheit mit denen der USA verknüpft, um dadurch seine Ziele erreichen zu können. Im Einklang damit, hat es in einer Situation, in der es mit keiner atomaren Drohung konfrontiert ist, ein Riesenbudget für die Entwicklung des Raketensystems bereitgestellt.
Anmerkung des Muslim-Markt:
Der Originalartikel in der Jerulam Post ist zu finden unter:
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1226404751066&pagename=JPost%2FJPArticle%2FPrinter
Die gleichgeschaltete Hofberichterstattung Deutschland verliert kein Wort über jene Behauptung der Jerusalem Post.