
3,1
Millionen Bewohner New Yorks
auf
Nahrungsspenden angewiesen
Von Ralf Hagelstein
New York (LiZ). Eine aktuelle Studie der Food Bank for New York City kommt zu
dem Ergebnis, dass 38 Prozent der BewohnerInnen der US-Metropole auf
Lebensmittelspenden angewiesen sind. Die Anzahl der New YorkerInnen (City), die
auf Hilfe bei der Nahrung angewiesen sind, stieg von 2 Millionen im Jahr 2003
(25 Prozent) auf 3,1 Millionen im Jahr 2007 (38 Prozent der Bevölkerung) - eine
absolute Steigerung um 55 Prozent. Der steigende Anteil der Menschen im Big
Apple, die Schwierigkeiten haben, sich mit ausreichend Nahrung zu versorgen, ist
nicht weiter verwunderlich, angesichts steigender Kosten für Lebensmittel. Die
Preise für Lebensmittel sind von 2003 bis 2007 um 15 Prozent und von 2006 bis
2007 um 4 Prozent gestiegen.
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